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Ibu Ratiopharm 400 akut Schmerztabletten Filmtabletten


Abbildung ähnlich

Ibu Ratiopharm 400 akut Schmerztabletten Filmtabletten
PZN 00266040 (20 St)




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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

Telefon: 0731/402-02
Fax: 0731/402-7832
Artikelinformationen
Zusammensetzung
Jede Filmtbl. enth. 200 mg; 400 mg Ibuprofen. Sonst. Bestandt.: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisp. Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.
Anwendung
Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.
Gegenanzeigen
Bekannte Reakt. von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis od. Urtikaria nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulzeration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV). -200 mg: Kdrn unter 20 kg (6 J.). -400 mg: Kdrn unter 40 kg (12 J.).
Schwangerschaft
In den ersten 6 Mon. der Schwangerschaft sollten diese AM nur angewendet werden, wenn dies unbedingt notw. ist. Im letzten Trimenon kontraindiziert.
Stillzeit
Bei kurzfristiger Anw. währ. Stillzeit ist Unterbrechung des Stillens nicht erforderl.
Nebenwirkungen
Peptische Ulcera, Perforationen, Blutungen, manchmal tödl., Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuff., geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Palpitationen, Herzinfarkt. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör., Tinnitus, Hörstör. Gastrointestinale Beschw. wie Sodbrennen, Bauchschmerzen u. geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulcera, u. U. mit Blutung u. Durchbruch, Ösophagitis, Pankreatitis, intestinale, diaphragmaartige Strikturen. Ausbildung v. Ödemen, insbes. bei Pat. mit arterieller Hypertonie od. Niereninsuff.; nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann, Papillennekrosen, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut. Bullöse Hautreakt. wie Stevens-Johnson-Syndrom u. toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen u. Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z. B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis). Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Arterielle Hypertonie, Überempfindlichkeitsreakt. mit Hautausschlägen u. Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreakt. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock. Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Psychotische Reaktionen, Depression. Verkehrshinweis!
Wechselwirkungen
And. NSAR einschl. Salicylate, Digoxin, Phenytoin, Lithium, Diuretika, Antihypertonika, ACE-Hemmer, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten, kaliumsparende Diuretika, Acetylsalicylsäure, Glukokortikoide, Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS, SSRI, Methotrexat, Ciclosporin, Antikoagulanzien wie Warfarin, Phenprocumon, Heparin, Sulfonylharnstoffe, Tacrolimus, Zidovudine, Probenecid. Sulfinpyrazon.
Dosierung
Ibuprofen wird bei Kdrn. u. Jugendl. in Abhängigkeit von KG bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 7-10 mg/kg KG als ED, bis max. 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. -200 mg: Kdr.: 6-9 J./10-12 J.: ED 200 mg, max. TD 600 mg/800 mg. Kdr. u. Jugendl. ab 12 J. u.d Erw.: ED 200-400 mg, max. TD 1200 mg. -400 mg: Kdr. und Jugendl. ab 12 J. u. Erw.: ED 400 mg, max. TD 1200 mg. Stand: Dezember 2017
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.